Weben

Das Weben gehört zum ältesten Handwerk der Menschheit. Anstelle von mechanischen Webstühlen sorgen heute computergesteuerte Webmaschinen für Feinheit und Präzision der Herstellung. Das Prinzip bleibt: Zwei Fäden, die längs laufende Kette und der quer laufende Schuss, kreuzen sich. Senkrecht folgt der Polfaden. Unterschiedliche Oberflächen wie Rips, Velours und Frisé entstehen. Eine hohe Anzahl von Schussfäden und Endlosfasern stärkt das Gewebe für höchste Beanspruchung.

Variationen des Polfadens in Farbe, Material und Lage im Gewebe ermöglichen individuelle Gestaltungen. Mit technologischen Feinheiten setzt Carpet Concept ästhetische Highlights am Boden. Dazu gehören eingearbeitet Metallplättchen wie bei Lyn der das Ausbilden von Hoch-Tief-Strukturen wie bei Ply. Metallfäden wie bei Net und Tec setzen brillante Akzente. Lux weist seine hohe Wertigkeit durch einen außergewöhnlich dicht gewebten Flor aus.

Webwunder: Carpet Concept Teppichfabrik